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Viewing posts for the category Betroffene

Verschärfung des Sexualstrafrechts, oder: Ein Feminismus der sich nicht mehr erklärt hat verloren #unschuldsvermutung

Internationaler Tag "Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung"

Der 6. Februar ist der internationale Tag "Null-Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung".
Terre des Femmes, seit über 30 Jahren für den Schutz von Mädchen und Frauen vor dieser Menschenrechtsverletzung aktiv, veranstaltet aus diesem Anlass in diesem Jahr wieder eine Büchertischaktion, auf die MOGiS e.V. an dieser Stelle gerne hinweisen möchte:

Freiheit statt Angst

Am Sonnabend, 30.08.2014, findet die alljährliche Großdemo in Berlin statt.

Und täglich grüßt die Vorratsdatenspeicherung

Auf dem Urteil des EuGH, der die VDS eindeutig als grundrechts- verletzend eingestuft hat, ist noch nicht einmal die Druckertinte getrocknet – schon wird von diversen Politikern und Verantwort- lichen mit verschiedenen Argumentationen erneut die VDS gefordert.

Offener Brief an Sebastian Edathy

Sehr geehrter Herr Edathy,

MOGiS e. V. - Eine Stimme für Betroffene - unterstützt die Demonstration StopWatchingUs

Betroffene von sexuellem Missbrauch und sexualisierter Gewalt in der Kindheit haben ein grundlegendes Interesse daran, ein selbstbestimmtes Leben führen zu könnten. Nach Jahren der Fremdbestimmtheit und des Kontrollverlustes schreitet ihre Heilung nur dann voran, wenn sie frei mit anderen interagieren, ohne von Dritten beobachtet oder belauscht zu werden. Vertrauen kann entstehen, wenn die Grenzen des Einzelnen akzeptiert werden und der Betroffene die Hoheit über seine Daten behält.

Die Causa Edathy oder die verlogene Debatte um den Schutz der Würde des Kindes

*von Christian Bahls*

Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung

MOGiS e.V. ruft am "Internationalen Tag gegen weibliche
Genitalverstümmelung" am 6. Februar zur Unterstützung von Aktionen für
Kinderrechte auf

Offener Brief: An den Vorstand der Grünen Jugend

Betr. 41. Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND 1.-3.11.13: beschlossener
Antrag zu Kinderrechten http://www.gruene-jugend.de/node/26680

Kritik: KiKA-Sendung “Schau in meine Welt – Tahsins Beschneidungsfest”

Von Victor Schiering und Michael Butscher

Facharbeitskreis Beschneidungbetroffener im MOGiS e.V. protestiert bei KiKA gegen Ausstrahlung der Sendung "Schau in meine Welt - Tahsins Beschneidungsfest"

Sehr geehrte Programmverantwortliche von KiKA!

Child protection NGOs and pediatricians conclude: circumcision law has failed

PRESS RELEASE

Pressemitteilung zur Pressekonferenz am 12. Dezember 2013 zum Jahrestag des Beschneidungsgesetzes

PRESSEMITTEILUNG (O-Töne)

Beschneidungsurteil in Israel: MOGiS und (I)NTACT fordern Solidarität mit verurteilter Mutter

PRESSEMITTEILUNG

Falschbeschuldigungen schaden der Beschuldigerin, dem Beschuldigten, allen Kriminalitätsopfern und der ganzen Gesellschaft

von Gabriele Gawlich

Pressemitteilung: Deutschland doch keine "Komikernation"

Pressemitteilung

Offener Brief an @Die_Gruenen bezüglich der Enthüllungen um @Volker_Beck

Sehr geehrte Damen und Herren

Brief an das BMFSFJ, Erweitertes Hilfesystem für alle Betroffene öffnen

Mitarbeit beim Ergänzenden Hilfesystem


Anspruchsberechtigung aller Betroffenen sexualisierter Gewalt, sexueller Ausbeutung und sexuellen Missbrauchs im Kindesalter unabhängig von Tatort und Täter


Sehr geehrte Damen und Herren

Die Kampagne des UBKSM "Kein Raum für Missbrauch" gestartet

Der Unabhängige Beauftragte zu Fragen sexuellen Kindesmissbauchs hat Heute in Berlin seine Kampagne "Kein Raum für Missbrauch" gestartet. Der UBSKM möchte mit dieser Kampagne das Bewusstsein der Bevölkerung für die Prävention sexuellen Missbrauch schärfen. "Kein Raum für Missbrauch" ist online erreichbar unter: http://www.kein-raum-fuer-missbrauch.de/.

Great Majority of Germans are against the Legalisation of non-therapeutic Circumcisions

70% of Germany's population think the new circumcision law is wrong


According to a survey by the renowned Infratest dimap Institute, done for the "Facharbeitskreis Beschneidungsbetroffener in Verein MOGiS e.V." (a working group of men negatively affected by circumcisions as children) in December 2012 70% of the German population oppose the new law to legalize circumcision on minors for non-therapeutic reasons. Only 24% spoke in favor of the law, which recently passed the german Bundestag.

Große Mehrheit der Bevölkerung lehnt Beschneidungsgesetz ab

Das vom Bundestag mit großer Mehrheit beschlossene Gesetz zur Beschneidung von Jungen wird von 70 Prozent der Deutschen abgelehnt. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Instituts Infratest dimap im Auftrag des "Facharbeitskreises Beschneidungsbetroffener im Verein MOGiS e.V. - Eine Stimme für Betroffene", die der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" vorliegt. Nur 24 Prozent der Befragten hielten das Gesetz demnach für richtig.

Resolution zur abgesagten Bilanzsitzung des Runden Tisches

Soeben hat eine Allianz von Betroffene sexualisierter Gewalt und sexuellen Missbrauchs im Kindesalter wegen der Absage des Bilanztreffens des Runden Tisches "Sexueller Kindesmissbrauch" eine Resolution verabschiedet und an die drei federführenden Ministerinnen Frau Dr. Schröder, Frau Leutheusser-Schnarrenberger und Frau Prof. Dr. Schavan versandt.

Aufruf zur Kundgebung am 12.12.2012

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte  -  SPD Laizistinnen und Laizisten  -  TERRE DES FEMMES  -  MOGiS e.V.  -  netzwerkB  -  Zentralrat der Ex-Muslime  -  Giordano-Bruno-Stiftung

Ist Deutschland eine Täter-Republik?

von Gabriele Gawlich

Die Geister die man rief - TERRE DES FEMMES und MOGiS e.V. protestieren gegen Aufruf zur Legalisierung weiblicher Genitalverstümmelung

PRESSEMITTEILUNG

Facharbeitskreis Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V. jetzt mit eigener Webseite

Aktuell: Hier ist das Video mit Alexander Bachl vom Facharbeitskreis Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V. online: tinyurl.com/alex-bachl

Der Zweck heilige die Mittel - auch als Stellungnahme für den Arbeitskreis Beschneidungsbetroffener im MOGiS e. V.

[Von /blog/der-zweck-heilige-die-mittel/ ]
von Georg Schepper, Rechtsanwalt, Bielefeld



I. Vorab


Hass-emails, öffentliche Verunglimpfungen oder gar Attacken auf Rabbiner oder einfach Mitmenschen jüdischen oder muslimischen Glaubens1 sind rassistische Entgleisungen und zu verurteilen. Es ist schade, wenn eine eigentlich vom Kindeswohl und Menschenrecht her geführte und durchaus berechtigterweise auch religionskritische Diskussion von rechtsradikalen Trittbrettfahrern missbraucht wird.

Keine Betroffenen bei der Anhörung zur Beschneidung von Jungen im Justizministerium

BERLIN 28.9.2012

Sauber und Schmerzlos?

Von Werner E.*

Petition 26078 zur Beschneidung endlich online

Nachdem der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags sich acht Wochen geweigert hat die Petition 26078 zur Online-Mitzeichnung zu veröffentlichen, ist diese seit dem 13. September 2012 nun unter http://die-petition.de/mitzeichnen erreichbar.

Stellungnahme zum Entwurf des OEG-Antragformular

Folgende Stellungnahme hat Gabriele GAwlich, die 2. Vorsitzende von  MOGiS e. V. - Eine Stimme für Betroffene, heute (13.09.2012) an die Geschäftsstelle des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs übersandt:

Buch "Zerstörerische Vorgänge" soeben erschienen

mit einem Beitrag von Gabriele Gawlich

Irland ist weit weg...

von Gabriele Gawlich

Die Katholische Kirche als Kinderficker-Sekte zu bezeichnen ist nicht als Gotteslästerung strafbar

Wegen eines Beitrages über Kardinal Meisner in dem Jörg Kantel vom Schockwellenreiter die Katholische Kirche als Kinderficker-Sekte bezeichnete, wurde dieser wegen Beschimpfung von Bekennt­nissen, Religions­­ge­sell­­schaften und Welt­anschauungs­ver­ei­ni­gung­en (aka Gotteslästerung) angezeigt. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat dieses Verfahren dann bis zur Anklage gebracht.

Mütterliche Zuwendung essentiell für Stressresistenz

Zur Zeit wird viel über den Einfluss kleinkindlicher Erfahrungen auf die Entwicklung des Gehirns geforscht (zuletzt bei uns: Misshandlungen hinterlassen Narben im Gehirn).

Warum die Aufarbeitung gerade am Anfang steht.

Ein Tenor der Jour Fixe, eines Treffens von Betroffeneninitiativen beim Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, am Freitag dem 27.01.2012 war es, den Runden Tisch nur als Auftakt einer Aufarbeitung des Ausmaßes sexuellen Missbrauchs und sexueller Ausbeutung zu sehen.

Begriffen

von Gabriele Gawlich

Stellungnahme zur Aufhebung der Verjährungsfristen

[Unsere Stellungnahme zur Aufhebung der Verjährungsfristen]

Mahnwache von SHI Lela e.V. und ASF Nürnberg

Der Verein SHI Lela (Selbsthilfe-Initiative Lebenslang damit leben Arbeitskreis sexualisierte Gewalt in der Kindheit) und die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen veranstalten Mittwoch, den 28.12.2011 um 15:00 Uhr in Nürnberg eine Mahnwache gegen Kindesmissbrauch und die Verjährung entsprechender Straftaten.

Aus den Kommentaren

by Laura

Misshandlung hinterlässt Narben im Hirn

Focus Online hat einen Artikel über die Folgen von Misshandlungen im Kindesalter:

Aufruhr in der Familienhilfe: Soll der Rechtsanspruch auf Erziehungshilfe abgeschafft werden?

anerkennung-sozial.de schreibt: Aufruhr in der Familienhilfe: Soll der Rechtsanspruch auf Erziehungshilfe abgeschafft werden?.

Seit einigen Monaten brodelt es gewaltig in der Jugend- und Familienhilfe. Der Grund für die Aufregung ist ein „ominöses“ SPD-Papier, das im Juni 2011 auf dem „Einmischen“-Blog unter dem Titel „Droht Aushöhlung des KJHG?“ veröffentlicht wurde und seitdem die Gemüter erhitzt. Theorien von einem geplanten „Abbau der Jugendhilfe“ und einer „Aushöhlung des Rechtsanspruchs auf Erziehungshilfe“ (z.B. hier, hier oder hier) bis hin zu beinahe Verschwörungsszenarien (z.B. hier) machen seitdem die Runde. Die Vielfältigkeit, Wut und auch Ratlosigkeit der Reaktionen zeigen, welche Brisanz das Thema innerhalb der Jugend- und Familienhilfe besitzt.

Passend dazu auch: sozialearbeit.einmischen » Aushöhlung KJHG.

ARD Nachtmagazin über Internetsperren

Christian wurde für das ARD Nachtmagazin zur Abstimmung des Europaparlaments zum Malmström-Entwurf interviewed:

Interview in der taz: "Es fehlt der Wille"

Der Runde Tisch zum sexuellen Missbrauch hat versagt, sagt Betroffenenvertreter Christian Bahls. An der Situation der Opfer habe sich nur wenig geändert. [mehr]

Pressemitteilung zum Ausscheiden von Frau Dr. Bergmann als Unabhängige Beauftragte

Unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs Frau Dr. Bergmann geht - Zukunft der Stelle fraglich - Bleiben die Betroffenen alleine zurück?

SPIEGEL ONLINE: "Die verwaiste Stelle"

.. "Man lässt Bergmann erst nach Hause gehen - und sägt dann den Stuhl der Beauftragten gegen sexuelle Gewalt ab", klagt Christian Bahls von "Mogis - eine Stimme für Betroffene" an. "Sie hat ihren Job einfach zu gut gemacht, sie stand auf unserer Seite." [mehr]

Die unabhängige Beauftragte beendet ihre Arbeit

Nun ist es also so weit – Frau Dr. Bergmann beendet ihre Arbeit als Unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs.

Runder Tisch: Stellungnahme zum Schadensersatz / Nachteilsausgleich

Unsere Stellungnahme an den Runden Tisch "Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich" zum Schadensersatz, bzw. Nachteilsausgleich, für Betroffene sexuellen Kindesmissbrauchs als PDF.

Gnade für den Wolf

Eine Satire frei nach Motiven aus „Der Wolf und die sieben jungen Geißlein“ - Brüder Grimm


von Gabriele Gawlich

Datenschutz ist auch Opferschutz

*von Christian Bahls*

Abschluss unserer Dunkelfeld-Studie

Hier können Sie Fördermitglied werden

Trau dich zu vertrauen

für eine mir am Herzen liegende Frau

Brief an den Innenminister bezüglich der Einladung zum WhiteIT Bündnis

Sehr geehrter Innenminister Herr Schünemann

Demonstration gegen den Umgang der Katholischen Kirche mit Missbrauchsbetroffenen

Der Eckige Tisch ruft am 14. März um 16:00 Uhr zu einer Demonstration auf dem Domplatz in Paderborn auf.

stern.de und sein geifernder Boulevard-Journalismus

Bei stern.de findet sich im Artikel Abgewatscht - der satirische Wochenrückblick: Angriff der Lolitas folgende Zote:

"Welpenschutz - Den muss Ruby Rubacuori nicht mehr beantragen. Wann die Dame defloriert wurde, ist nicht bekannt"

Mit ein wenig Recherche hätte der Redakteur folgendes gefunden:
"El-Mahroug has stated she was raped by two uncles when she was aged 9" (http://theitalywiki.com/)

Da nicht zu erwarten scheint, dass stern.de prominent über dieses "Versehen" aufklären wird, soll an dieser Stelle ausgiebig aus folgender deutschsprachigen Quelle zitiert werden:
In der TV-Sendung „Kalispera“ nahm sie zwar nicht zu den aktuellen Vorwürfen und Skandalberichten Stellung. Sie erzählte jedoch ihre traurige Kindheitsgeschichte, die sie angeblich dazu veranlasste, ein „Parallelleben“ aufzubauen.


„Ich bin im Alter von neun Jahren von zwei Onkel, Brüder meines Vater, vergewaltigt worden“, erzählte Ruby. Ihre Mutter sei die Einzige gewesen, der sie sich anvertraut hätte. Diese soll sie jedoch zum Stillhalten angeregt haben. „Sie meinte: Erzähl nichts. Wenn dein Väter erfährt, dass du keine Jungfrau mehr bist, bringt er dich um“, zitierte Ruby ihre Mutter.


Mit zwölf Jahren habe sie die Handgreiflichkeiten des Vaters zu spüren bekommen. „Ich habe damals beschlossen die Religion zu wechseln. Mein Vater ging mit einer Pfanne, in der sich kochendes Öl befand, auf mich los. Die Folgen sind heute noch auf meinem Kopf und auf einer Schulter zu sehen“, so Ruby.

Deutschland: sexueller Missbrauch zum Sondertarif

Oder: Von nützlichen Tätern und unbequemen Opfern


ein Gastbeitrag von Jaccuse

Sexualstraftäter öffentlich an den Pranger stellen?

Öffentlichkeitswirksam hat Til Schweiger in der Sendung "Markus Lanz" gefordert, Namen und Adressen verurteilter Sexualstraftäter öffentlich zu machen. Abgesehen davon, dass dies gegen wichtige Rechtsprinzipien verstößt (die in zivilisierten Gesellschaften gerade auch für die Nicht-Zivilisierten gelten müssen), bringt es denn überhaupt etwas?

Begriffsdefinitionen

von Kerstin Ludwig

PRESSEMITTEILUNG: Anhörung von Opfern am Runden Tisch

Seit Einsetzung des Runden Tisches gegen „Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich“ in diesem Frühjahr verstummte die öffentliche Kritik am Fehlen der Betroffenen in diesem Gremium nicht.

Umfrage-Ergebnisse online gestellt

An Bodo Kirchhoff

Der entblößte Souverän

#Nacktscanner, oder auch: Kleider machen Leute

Diskussionsvorlage für die Piratenpartei

Letzte Woche Montag wurden wir auf einen Thread im Forum der Piratenpartei aufmerksam gemacht, dies im Zusammenhang mit der Bitte, dort durch die Darstellung der Opferposition eine positiven Einfluss auf die Diskussion zu nehmen.

Liebe Natascha Kampusch,

Liebe Natascha Kampusch,

PM: Trittbrettfahrer im Morgengrauen ..

Herr Tusk und die Menschenrechte

von Tante Jay

Topfschlagen im Minenfeld

von Tante Jay