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Mein persönlicher Bericht von der Freiheit-statt-Angst am 30.08.2014

von Gabriele Gawlich

Freiheit statt Angst

Am Sonnabend, 30.08.2014, findet die alljährliche Großdemo in Berlin statt.

Und täglich grüßt die Vorratsdatenspeicherung

Auf dem Urteil des EuGH, der die VDS eindeutig als grundrechts- verletzend eingestuft hat, ist noch nicht einmal die Druckertinte getrocknet – schon wird von diversen Politikern und Verantwort- lichen mit verschiedenen Argumentationen erneut die VDS gefordert.

MOGiS e. V. - Eine Stimme für Betroffene - unterstützt die Demonstration StopWatchingUs

Betroffene von sexuellem Missbrauch und sexualisierter Gewalt in der Kindheit haben ein grundlegendes Interesse daran, ein selbstbestimmtes Leben führen zu könnten. Nach Jahren der Fremdbestimmtheit und des Kontrollverlustes schreitet ihre Heilung nur dann voran, wenn sie frei mit anderen interagieren, ohne von Dritten beobachtet oder belauscht zu werden. Vertrauen kann entstehen, wenn die Grenzen des Einzelnen akzeptiert werden und der Betroffene die Hoheit über seine Daten behält.

Die Causa Edathy oder die verlogene Debatte um den Schutz der Würde des Kindes

*von Christian Bahls*

PACE: Offener Brief zur Beschlussfassung 13364

Sehr geehrte Damen und Herren der Parlamentarischen Versammlung des
Europarates!

APCE: Lettre ouverte Concernant Proposition de résolution | Doc. 13364

Mesdames et Messieurs les membres de l'Assemblée parlementaire du
Conseil de l'Europe !

PACE: Open Letter regarding Motion for Resolution | Doc. 13364

Dear Members of the Parliamentary Assembly of the Council of Europe!

PACE: Carta abierta en relación con la propuesta de resolución | doc. 13364

Distinguidos señores y señoras miembros de la Asamblea Parlamentaria
del Consejo de Europa,

PACE: Lettera aperta per quanto riguarda la proposta di risoluzione | Doc. 13364

Egregi Signore e Signori dell'Assemblea consultiva del Consiglio
d'Europa!

Offener Brief an @Die_Gruenen bezüglich der Enthüllungen um @Volker_Beck

Sehr geehrte Damen und Herren

Brief an das BMFSFJ, Erweitertes Hilfesystem für alle Betroffene öffnen

Mitarbeit beim Ergänzenden Hilfesystem


Anspruchsberechtigung aller Betroffenen sexualisierter Gewalt, sexueller Ausbeutung und sexuellen Missbrauchs im Kindesalter unabhängig von Tatort und Täter


Sehr geehrte Damen und Herren

Die Kampagne des UBKSM "Kein Raum für Missbrauch" gestartet

Der Unabhängige Beauftragte zu Fragen sexuellen Kindesmissbauchs hat Heute in Berlin seine Kampagne "Kein Raum für Missbrauch" gestartet. Der UBSKM möchte mit dieser Kampagne das Bewusstsein der Bevölkerung für die Prävention sexuellen Missbrauch schärfen. "Kein Raum für Missbrauch" ist online erreichbar unter: http://www.kein-raum-fuer-missbrauch.de/.

Eine Abgrenzung

Weil gerade immer wieder Menschen mit rassistischen und menschenverachtenden Thesen und Einstellungen an uns herantreten und versuchen unser Streiten für das Recht von Jungen auf genitale Selbstbestimmung zu instrumentalisieren, möchten wir nochmals etwas klarstellen:

Great Majority of Germans are against the Legalisation of non-therapeutic Circumcisions

70% of Germany's population think the new circumcision law is wrong


According to a survey by the renowned Infratest dimap Institute, done for the "Facharbeitskreis Beschneidungsbetroffener in Verein MOGiS e.V." (a working group of men negatively affected by circumcisions as children) in December 2012 70% of the German population oppose the new law to legalize circumcision on minors for non-therapeutic reasons. Only 24% spoke in favor of the law, which recently passed the german Bundestag.

Große Mehrheit der Bevölkerung lehnt Beschneidungsgesetz ab

Das vom Bundestag mit großer Mehrheit beschlossene Gesetz zur Beschneidung von Jungen wird von 70 Prozent der Deutschen abgelehnt. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Instituts Infratest dimap im Auftrag des "Facharbeitskreises Beschneidungsbetroffener im Verein MOGiS e.V. - Eine Stimme für Betroffene", die der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" vorliegt. Nur 24 Prozent der Befragten hielten das Gesetz demnach für richtig.

Resolution zur abgesagten Bilanzsitzung des Runden Tisches

Soeben hat eine Allianz von Betroffene sexualisierter Gewalt und sexuellen Missbrauchs im Kindesalter wegen der Absage des Bilanztreffens des Runden Tisches "Sexueller Kindesmissbrauch" eine Resolution verabschiedet und an die drei federführenden Ministerinnen Frau Dr. Schröder, Frau Leutheusser-Schnarrenberger und Frau Prof. Dr. Schavan versandt.

Aufruf zur Kundgebung am 12.12.2012

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte  -  SPD Laizistinnen und Laizisten  -  TERRE DES FEMMES  -  MOGiS e.V.  -  netzwerkB  -  Zentralrat der Ex-Muslime  -  Giordano-Bruno-Stiftung

Die Geister die man rief - TERRE DES FEMMES und MOGiS e.V. protestieren gegen Aufruf zur Legalisierung weiblicher Genitalverstümmelung

PRESSEMITTEILUNG

Facharbeitskreis Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V. jetzt mit eigener Webseite

Aktuell: Hier ist das Video mit Alexander Bachl vom Facharbeitskreis Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V. online: tinyurl.com/alex-bachl

Der Zweck heilige die Mittel - auch als Stellungnahme für den Arbeitskreis Beschneidungsbetroffener im MOGiS e. V.

[Von /blog/der-zweck-heilige-die-mittel/ ]
von Georg Schepper, Rechtsanwalt, Bielefeld



I. Vorab


Hass-emails, öffentliche Verunglimpfungen oder gar Attacken auf Rabbiner oder einfach Mitmenschen jüdischen oder muslimischen Glaubens1 sind rassistische Entgleisungen und zu verurteilen. Es ist schade, wenn eine eigentlich vom Kindeswohl und Menschenrecht her geführte und durchaus berechtigterweise auch religionskritische Diskussion von rechtsradikalen Trittbrettfahrern missbraucht wird.

Keine Betroffenen bei der Anhörung zur Beschneidung von Jungen im Justizministerium

BERLIN 28.9.2012

Sauber und Schmerzlos?

Von Werner E.*

Petition 26078 zur Beschneidung endlich online

Nachdem der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags sich acht Wochen geweigert hat die Petition 26078 zur Online-Mitzeichnung zu veröffentlichen, ist diese seit dem 13. September 2012 nun unter http://die-petition.de/mitzeichnen erreichbar.

MOGiS und Freunde - Netzcommunity für Bürgerrechte und Kinderschutz

Bundestagspetition mit Forderung nach Moratorium und Einrichtung eines Runden Tisches als Reaktion auf die gestrige Bundestagsresolution

Petition gegen Beschneidung und für Kinderrechte online

Unsere Petition gegen Beschneidung und für ein 2 jähriges Moratorium zur Versachlichung der  Debatte und der ausreichenden Würdigung des Rechts des Kindes auf körperliche Unversehrtheit ist -> hier <- online.


Kinder haben das Recht auf körperliche Unversehrtheit.

MOGiS und Freunde: Offener Brief an Kinderschutz- und Kinderrechteverbände

(Der folgende offene Brief richtet sich unter anderem an UNICEF Deutschland (Leitsatz: "Gemeinsam für Kinder"), das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW, "Kinder brauchen Freunde") und an den Deutschen Kinderschutzbund (DKSB, "Die Lobby für Kinder") und alle seine angeschlossen Orts- und Landesverbände.)

Gastartikel: Gemeinsam für Kinderschutz – ein Appell für mehr Verantwortung

Zur Zeit arbeiten wir an einer Kampagne zur Beförderung der Rechte der Kinder insbesondere von Jungen auf körperlichen Unversehrtheit und die Stärkung der (auch sexuellen) Selbstbestimmung von Kindern im Themenfeld "tradierte, nicht medizinisch indizierte Beschneidung" (durch Zirkumzision).

MOGiS und Freunde gestartet

3 Jahre nach unserem ersten öffentlichen Auftritt (re:publica 2009, beim Vortrag von Alvar Freude zu Internetsperren) wird es Zeit zu neuen Ufern aufzubrechen.

EU: Bündnis für ein kindersicheres Internet

unwatched.org: Bündnis für ein kindersicheres Internet

Guest Article for EDRi-gram: CEO Coalition To Make The Internet A Better Place For Kids

http://www.edri.org/edrigram/number10.5/ceo-coalition-freedom-of-speech

Die Katholische Kirche als Kinderficker-Sekte zu bezeichnen ist nicht als Gotteslästerung strafbar

Wegen eines Beitrages über Kardinal Meisner in dem Jörg Kantel vom Schockwellenreiter die Katholische Kirche als Kinderficker-Sekte bezeichnete, wurde dieser wegen Beschimpfung von Bekennt­nissen, Religions­­ge­sell­­schaften und Welt­anschauungs­ver­ei­ni­gung­en (aka Gotteslästerung) angezeigt. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat dieses Verfahren dann bis zur Anklage gebracht.

Mütterliche Zuwendung essentiell für Stressresistenz

Zur Zeit wird viel über den Einfluss kleinkindlicher Erfahrungen auf die Entwicklung des Gehirns geforscht (zuletzt bei uns: Misshandlungen hinterlassen Narben im Gehirn).

Warum die Aufarbeitung gerade am Anfang steht.

Ein Tenor der Jour Fixe, eines Treffens von Betroffeneninitiativen beim Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, am Freitag dem 27.01.2012 war es, den Runden Tisch nur als Auftakt einer Aufarbeitung des Ausmaßes sexuellen Missbrauchs und sexueller Ausbeutung zu sehen.

Begriffen

von Gabriele Gawlich

Stellungnahme zur Aufhebung der Verjährungsfristen

[Unsere Stellungnahme zur Aufhebung der Verjährungsfristen]

Aus den Kommentaren

by Laura

Misshandlung hinterlässt Narben im Hirn

Focus Online hat einen Artikel über die Folgen von Misshandlungen im Kindesalter:

Aufruhr in der Familienhilfe: Soll der Rechtsanspruch auf Erziehungshilfe abgeschafft werden?

anerkennung-sozial.de schreibt: Aufruhr in der Familienhilfe: Soll der Rechtsanspruch auf Erziehungshilfe abgeschafft werden?.

Seit einigen Monaten brodelt es gewaltig in der Jugend- und Familienhilfe. Der Grund für die Aufregung ist ein „ominöses“ SPD-Papier, das im Juni 2011 auf dem „Einmischen“-Blog unter dem Titel „Droht Aushöhlung des KJHG?“ veröffentlicht wurde und seitdem die Gemüter erhitzt. Theorien von einem geplanten „Abbau der Jugendhilfe“ und einer „Aushöhlung des Rechtsanspruchs auf Erziehungshilfe“ (z.B. hier, hier oder hier) bis hin zu beinahe Verschwörungsszenarien (z.B. hier) machen seitdem die Runde. Die Vielfältigkeit, Wut und auch Ratlosigkeit der Reaktionen zeigen, welche Brisanz das Thema innerhalb der Jugend- und Familienhilfe besitzt.

Passend dazu auch: sozialearbeit.einmischen » Aushöhlung KJHG.

Die unabhängige Beauftragte beendet ihre Arbeit

Nun ist es also so weit – Frau Dr. Bergmann beendet ihre Arbeit als Unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs.

Gnade für den Wolf

Eine Satire frei nach Motiven aus „Der Wolf und die sieben jungen Geißlein“ - Brüder Grimm


von Gabriele Gawlich

Datenschutz ist auch Opferschutz

*von Christian Bahls*

Abschluss unserer Dunkelfeld-Studie

Hier können Sie Fördermitglied werden

Trau dich zu vertrauen

für eine mir am Herzen liegende Frau

Demonstration gegen den Umgang der Katholischen Kirche mit Missbrauchsbetroffenen

Der Eckige Tisch ruft am 14. März um 16:00 Uhr zu einer Demonstration auf dem Domplatz in Paderborn auf.

stern.de und sein geifernder Boulevard-Journalismus

Bei stern.de findet sich im Artikel Abgewatscht - der satirische Wochenrückblick: Angriff der Lolitas folgende Zote:

"Welpenschutz - Den muss Ruby Rubacuori nicht mehr beantragen. Wann die Dame defloriert wurde, ist nicht bekannt"

Mit ein wenig Recherche hätte der Redakteur folgendes gefunden:
"El-Mahroug has stated she was raped by two uncles when she was aged 9" (http://theitalywiki.com/)

Da nicht zu erwarten scheint, dass stern.de prominent über dieses "Versehen" aufklären wird, soll an dieser Stelle ausgiebig aus folgender deutschsprachigen Quelle zitiert werden:
In der TV-Sendung „Kalispera“ nahm sie zwar nicht zu den aktuellen Vorwürfen und Skandalberichten Stellung. Sie erzählte jedoch ihre traurige Kindheitsgeschichte, die sie angeblich dazu veranlasste, ein „Parallelleben“ aufzubauen.


„Ich bin im Alter von neun Jahren von zwei Onkel, Brüder meines Vater, vergewaltigt worden“, erzählte Ruby. Ihre Mutter sei die Einzige gewesen, der sie sich anvertraut hätte. Diese soll sie jedoch zum Stillhalten angeregt haben. „Sie meinte: Erzähl nichts. Wenn dein Väter erfährt, dass du keine Jungfrau mehr bist, bringt er dich um“, zitierte Ruby ihre Mutter.


Mit zwölf Jahren habe sie die Handgreiflichkeiten des Vaters zu spüren bekommen. „Ich habe damals beschlossen die Religion zu wechseln. Mein Vater ging mit einer Pfanne, in der sich kochendes Öl befand, auf mich los. Die Folgen sind heute noch auf meinem Kopf und auf einer Schulter zu sehen“, so Ruby.

Deutschland: sexueller Missbrauch zum Sondertarif

Oder: Von nützlichen Tätern und unbequemen Opfern


ein Gastbeitrag von Jaccuse

Vote on Blocking in Libe Committee

*by Joe McNamee* => http://www.edri.org/about/sponsoring

Begriffsdefinitionen

von Kerstin Ludwig

Uhls Gelegenheitsunfug

von Michael Butscher

Schuld oder Verantwortung?

von Gabriele Gawlich

Der entblößte Souverän

#Nacktscanner, oder auch: Kleider machen Leute

Die unsägliche Argumentation einer Frau von der Leyen

Name

Die Freiheit der Blinden .. ein Zwischenruf

Eine Reaktion auf: "Die Freiheit der Mörder" im Stern


Polemik und ein seltsames Geschichtsverständnis im Stern.

Das Netz als (rechtsfreier) Raum - eine Polemik

Ein Gastbeitrag


So langsam regt mich diese Formulierung des rechtsfreien Raums (oder auch nicht oder Bürgerrechtsfrei oder Merkbefreit) auf. Dieser Satz ist in jeder Form eine Anspielung und eine Beleidigung.

Topfschlagen im Minenfeld

von Tante Jay

Wie man eine Bevölkerungsgruppe verliert ..

 ✟ Das Internet vergisst nichts Wir trauern um Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland -- Eine Zensur findet nicht statt. ´ Am Donnerstag, 18. Juni 2009, verschied nach langem, tapferem Kampf das grundgesetzliche Verbot einer Zensur in Deutschland – unter fadenscheinigen Vorwänden gehetzt und zur Strecke gebracht von Gegnern der Informations- und Meinungsfreiheit, mit massiver Unterstützung einer großen Koalition aus beratungsresistenten Digitalverweigerern, willfährigen Lobbyistenfreunden und gewissenlosen Fraktionslemmingen. Mit ihm starb der letzte Rest von Vertrauen mehrerer Generationen in die Glaubwürdigkeit und Vernunft der Politik der Volksparteien und ihrer derzeitigen Vertreter – zum weiteren Schaden der partizipatorischen Demokratie, die in Deutschland ohnehin ein Nischendasein fristet. Wir sind traurig, zornig und ratlos, aber auch dankbar – all jenen, die in Parteien, Vereinen und Arbeitskreisen, bloggend und twitternd oder auch als Mitzeichner der Petition gegen Internetsperren in den zurückliegenden Monaten mit Engagement und Kreativität versucht haben, diese fatale Fehlentscheidung zu verhindern. Alle Freunde von Demokratie und Freiheitsrechten in der Bundesrepublik Deutschland Statt um Blumen und Kränze bitten wir um eine hohe Wahlbeteiligung bei der kommenden Bundestagswahl zugunsten der Parteien und Kandidaten, die sich allen gegenläufigen Strömungen zum Trotz noch immer der freiheitlich-demokratischen Grundordnung verpflichtet fühlen.

✟ Das Internet vergisst nichts, Wir trauern um Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland - Eine Zensur findet nicht statt.´ Am Donnerstag, 18. Juni 2009, verschied nach langem, tapferem Kampf das grundgesetzliche Verbot einer Zensur in Deutschland – unter fadenscheinigen Vorwänden gehetzt und zur Strecke gebracht von Gegnern der Informations- und Meinungsfreiheit, mit massiver Unterstützung einer großen Koalition aus beratungsresistenten Digitalverweigerern, willfährigen Lobbyistenfreunden und gewissenlosen Fraktionslemmingen. Mit ihm starb der letzte Rest von Vertrauen mehrerer Generationen in die Glaubwürdigkeit und Vernunft der Politik der Volksparteien und ihrer derzeitigen Vertreter – zum weiteren Schaden der partizipatorischen Demokratie, die in Deutschland ohnehin ein Nischendasein fristet. Wir sind traurig, zornig und ratlos, aber auch dankbar – all jenen, die in Parteien, Vereinen und Arbeitskreisen, bloggend und twitternd oder auch als Mitzeichner der Petition gegen Internetsperren in den zurückliegenden Monaten mit Engagement und Kreativität versucht haben, diese fatale Fehlentscheidung zu verhindern. Alle Freunde von Demokratie und Freiheitsrechten in der Bundesrepublik Deutschland Statt um Blumen und Kränze bitten wir um eine hohe Wahlbeteiligung bei der kommenden Bundestagswahl zugunsten der Parteien und Kandidaten, die sich allen gegenläufigen Strömungen zum Trotz noch immer der freiheitlich-demokratischen Grundordnung verpflichtet fühlen.

Ein Gastkommentar

In den Kommentaren des Artikels: "Eine kleine Nachschulung in Sachen Staatsrecht" hatte ein Leser ja ein paar Fragen veröffentlicht. Er hat sie für den Blog nochmals ein wenig aufgehübscht .. und hier ist er nun: ein Gastkommentar von Holger:

17.04.2009 Antwort BMFSFJ