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Im Verein MOGiS e.V. haben sich Betroffene sexuellen Missbrauchs, sexueller Ausbeutung und sexualisierter Gewalt zusammen­geschlossen um ihren Interessen eine Stimme zu geben.

MOGiS e.V. begleitet kritisch die Entwick­lung der politischen Rahmen­bedingungen in den Themen­kreisen Sexueller Selbstbestimmung (besonders der von Kindern), sowie in der Bürgerrechts- und Grundrechts­politik.

Der Facharbeitskreis Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V. hat eine eigene Webseite unter https://die-betroffenen.de

Aktuelle Artikel:


Kirchentagspräsidentin schlägt vor, weibliche Genitalverstümmelung durch einen Arzt vorzunehmen

Bei einer Podiumsdiskussion des Kirchentags im Festsaal des Roten Rathauses zum Thema „Offene Gesellschaft“ schlug Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au vor, die als FGM - Female Genital Mutilation - bekannten und weltweit geächteten Operationen legal durch Ärzte durchführen zu lassen, um somit sogenannte "Hinterhofbeschneidungen" zu verhindern.

Weitere Informationen finden Sie auf unserem Blog.


Abschlussforderungen der Fachtagung "Jungenbeschneidung in Deutschland" vom 8.5.17 im Universitätsklinikum Düsseldorf

Am 8. Mai 2017 richteten das Klinische Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, MOGiS e.V. - Eine Stimme für Betroffene und die DGPM - Sektion Kinder- und Jugendpsychosomatik eine Fachtagung zum Thema "Beschneidung" von Jungen aus.

Den Text der Abschlussforderungen finden Sie auf unserem Blog.


Vortragsvideo von Önder Özgeday und Victor Schiering von der Fachtagung "Jungenbeschneidung in Deutschland" am Universitätsklinikum Düsseldorf

Önder Özgeday und Victor Schiering hielten auf der Fachtagung "Jungenbeschneidung in Deutschland" am 8.5. im Universitätsklinikum Düsseldorf einen Vortrag mit dem Titel "Perspektiven leidvoll Betroffener - Kinderrechte als Chance". Sie vertraten damit MOGiS e.V., der diese Veranstaltung gemeinsam mit dem Klinischen Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und der DGPM - Sektion Kinder- und Jugendpsychosomatik ausrichtete.
Sehen Sie hier das Video des Vortrages.


Fachtagung: "Jungenbeschneidung in Deutschland. Eine Bestandsaufnahme."

Am 8. Mai 2017 richten das Klinische Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, MOGiS e.V. - Eine Stimme für Betroffene und die DGPM - Sektion Kinder- und Jugendpsychosomatik eine Fachtagung zum Thema "Beschneidung" von Jungen aus. Unter den Vortragenden sind neben Wissenschaftlern aus den Bereichen Kinderchirurgie, Urologie, Psychiatrie, Jura, Religionswissenschaft und Soziologie auch zwei Mitglieder von MOGiS e.V.

Weitere Informationen finden Sie auf unserem Blog.


Für Erwachsene "vom Tisch" - für Kinder tägliche Realität

Pressemitteilung zum vierten Jahrestag des "Beschneidungsgesetzes" von MOGiS e.V., BVKJ - Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte und Deutsches Kinderbulletin / jedem Kind eine Chance

Zum vierten Jahrestag des "Beschneidungsgesetzes" am 12.12.16 nahmen wir gemeinsam mit dem BVKJ und dem Deutschen Kinderbulletin Stellung zur Situation von Jungen in Deutschland und weltweit. Bitte lesen Sie den kompletten Wortlaut der Pressemitteilung auf unserem Blog.


DVD-Neuerscheinung: "Einschneidendes Erlebnis"

Das Medienprojekt Wuppertal e.V. veröffentlichte am 6.12.16 im Rahmen ihrer Lehrvideoproduktionen die DVD "Einschneidendes Erlebnis - Eine Dokumentation über die Bedeutung der männlichen Beschneidung für Juden und Moslems". Darin kommen auch zwei Vertreter des Facharbeitskreises Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V. zu Wort.

Weitere Informationen finden Sie auf unserem Blog.


 Die "falschen" Migranten - Fachtag in Wien schließt kritische Perspektiven aus

Zur Jahrestagung der "Sektion Feministische Theorie und Geschlechterforschung" der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie in Kooperation mit der "Sektion Kritische Migrations- und Rassismusforschung" am 19. und 20. Januar 2017 lud man zur Einreichung von Abstracts zu Themen wie "Migration, Männlichkeit und Sexualität" ein.
Dass kritsche Perspektiven von Beschneidungsbetroffenen mit Migrationshintergrund dort offensichtlich nicht willkommen sind, lesen Sie auf unserem Blog


Afrikanische Betroffene kommen zu Wort: Die dunkle Seite von WHO, UNICEF u.a.

Die von WHO, USAID, Bill & Melinda-Gates-Foundation, UNICEF, Worldbank u.a. finanzierten Massenbeschneidungsprogramme für die männliche Bevölkerung in Afrika verursachen Tod und Leid.

Mehr dazu lesen Sie auf unserem Blog. 

Älter:

2015:

2014:

2013:

 

2012:

Hier ist das Video mit Alexander Bachl vom Facharbeitskreis Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V. online: tinyurl.com/alex-bachl

2012 war die Petition 26078 gegen Zwangsbeschneidung zur Online-Mitzeichnung > hier <-  erreichbar. Die Initiatoren findet man auf  http://die-petition.de